Hipp Früchte-Gläschen gehen immer | Fotowettbewerb Ernährung | WERBUNG

Hallo ihr Lieben,

als vor fast 12 Jahren das erste Kind im Beikostalter war, habe ich mir mit meinen gerade mal 18 Jahren keine Gedanken dazu gemacht.
Ich habe zwar Elternzeitschriften gelesen und aus jeder Ecke “Tipps” bekommen, habe aber ab dem 4. Monat dann einfach mit Beikost-Gläschen des Familienunternehmens Hipp gestartet. Ich war so verdammt jung und hatte einfach zu viel Angst, etwas verkehrt zu machen, meinem Sohn zu schaden oder ihn mit meinem selbst gekochten bzw. zubereiteten Essen zu töten.

 

Ja, vielleicht lacht ihr jetzt.

Ich lache mit euch.

 

Und immer wieder spukten solche Sätze anderer in meinem Kopf herum:
“Angelika, denk daran, weniger als ein Teelöffel Salz kann ein Baby umbringen.”
“Geli, du darfst das nicht zu lange kochen, sonst verkochst du die Vitamine”.
“Du darfst nur saisonale Produkte verwenden, sonst bekommt dein Baby Bauchweh.”
“Du musst die Äpfel gut zerkleinern, sonst kann Sean daran ersticken.”
“Er ist im Moment erkältet. Warte noch ab, sonst wird die Umstellung zu lange dauern und euch beiden wird es dabei nicht gut gehen.”

Hätte ich damals Dr. Google genau so schnell befragen können wie heute, wäre ich auch ohne Tipps und Ratschläge auf Gläschen-Nahrung umgestiegen.

Ja, damals war ich einfach keine gute und dazu auch unerfahrene Köchin.

Als es bei Lisa 2011 dann soweit war, machte ich mir keine Gedanken und fragte auch nicht nach Rat.
Ab ins Auto, zum nächsten Supermarkt, in die Baby-Nahrungs-Abteilung, den Einkaufwagen einmal voll stapeln, zur Kasse, mit dem Auto wieder nach Hause und den Vorrat einsortieren.

Wir fühlten uns dabei alle wohl, Lisa wuchs und nahm gut zu.

Nun sind wieder ein paar Jahre vergangen. Liam ist mittlerweile ein Jahr alt und die Beikost-Gläschen sind nicht wegzudenken.

Er isst mittags immer bei uns mit und zum Nachtisch bzw. als Zwischensnack bekommt er dann ein Früchte-Gläschen.
Ich muss nur auf ein „Plopp“ warten und schon schaufelt der Löffel regelrecht im Takt. Liam mag nach wie vor keine Früchte in Stücken oder gar ganz zum Knabbern. Gebe ich ihm ein Bananen-Stückchen, kaut er kurz darauf rum, holt es wieder aus dem Mund und wirft es mit einem lauten „Bäh!“ im hohen Bogen durch die Küche.

Im übrigen sind die Früchte-Gläschen ab dem 4. Monat geeignet, sie haben eine Mus-Konsistenz und schmecken leicht säuerlich.
Für die HiPP Früchte-Gläschen werden nur besonders streng kontrollierte Früchte ausgewählt. Verwendet werden spezielle Obstsorten, die genügend Zeit zum Reifen hatten und so ganz natürlich ihren vollen Fruchtgeschmack entwickeln konnten – ohne Zusatz von Aromen und Zucker (die Zutaten enthalten von Natur aus Zucker).

Sie schmecken ihm so gut, dass er nach einem Früchte-Gläschen direkt noch eins verputzen möchte.

Die Früchte-Gläschen kaufen wir immer auf Vorrat und ein Gläschen habe ich in jeder Tasche parat, denn auch unterwegs lassen sie sich einfach und schnell essen.

Mitmachen und gewinnen!

Wie ist es bei euch?
Gehört ihr, wie wir, auch zu den Gläschen-Fans?

Falls ja, dann macht am 15. März beim Fotowettbewerb mit!
Unter allen Baby-/Kinderfotos, die auf Instagram mit dem Hashtag #hippgeschmackstest versehen werden, gibt es eine Verlosung.

Zu Gewinnen gibt es, einen Vorrat an “Früchte im Glas”.

Ich drücke euch ganz fest die Daumen und wünsche einen schönen Tag!

Liebe Grüße
Geli

 

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2018-06-17T20:34:04+00:0013. März 2018|Kategorien: FAMILY LIFE, Home|Tags: , , , , |4 Kommentare

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Er ist aber so ein süßer!
Das Bild mit der Hand gefällt mir persönlich am besten.

Liebe Grüße

Denise

BubUndMädel

Hahaha! Ich habe im oberen Abschnitt echt gelacht.
Wir sind auch Gläschen-Fans, aber leider können wir nicht mehr teilnehmen, weil unsere aus dem Alter raus sind. ;)

LG Natascha